Eichenberg, C., Bischoff, H. & Krusche, J. (2026). Künstliche Intelligenz und Psychotherapie.

Beschrei­bung

See­len­heil im Dia­log mit der Maschine?

Erste umfas­sende Dar­stel­lung der Schnitt­stelle zwi­schen KI und Psy­cho­the­ra­pie
Ver­bin­det tech­ni­sches Know-how mit psy­cho­the­ra­peu­ti­scher Exper­tise und rea­len Anwen­dungs­bei­spie­len
Behan­delt zen­trale Fra­gen der psy­chi­schen Gesund­heits­ver­sor­gung

Die rasan­ten Fort­schritte der Künst­li­chen Intel­li­genz eröff­nen neue Hori­zonte in der Psy­cho­the­ra­pie: von KI-gestützter Dia­gnos­tik über per­so­na­li­sierte The­ra­pie­an­sätze bis hin zu vir­tu­el­len The­ra­peu­ten. Die Autor:innen beleuch­ten, wie KI die the­ra­peu­ti­sche Pra­xis ver­än­dert – mit­samt Chan­cen, Risi­ken und ethi­schen Fra­gen. Es bie­tet einen Über­blick über aktu­elle Tech­no­lo­gien, kon­krete Anwen­dungs­fel­der und gesell­schaft­li­che Impli­ka­tio­nen. Dabei steht stets die zen­trale Frage im Raum: Kann KI den Men­schen im the­ra­peu­ti­schen Pro­zess unter­stüt­zen – oder gar erset­zen?

Eichen­berg, C., Bisch­off, H. & Kru­sche, J. (2026). Künst­li­che Intel­li­genz und Psy­cho­the­ra­pie. Stutt­gart: Klett-Cotta.