Do Patients Look Up Their Therapists Online? An Exploratory Study Among Patients in Psychotherapy

Eichenberg & Sawyer (2016)

ABSTRACT

Back­ground: The use of the Inter­net as a source of health infor­ma­tion is gro­wing among people who expe­ri­ence men­tal health dif­fi­cul­ties. The increase in Inter­net use has led to ques­ti­ons about online information-seeking beha­vi­ors, for example, how psy­cho­the­ra­pists and pati­ents use the Inter­net to ascer­tain infor­ma­tion about each other. The notion of psy­cho­the­ra­pists see­king infor­ma­tion about their pati­ents online (patient-targeted goog­ling, PTG) has been iden­ti­fied and explo­red. Howe­ver, the idea of pati­ents sear­ching for infor­ma­tion online about their psy­cho­the­ra­pists (therapist-targeted goog­ling, TTG) and the asso­cia­ted moti­ves and effects on the the­ra­peutic rela­ti­ons­hip remain unclear.

Objec­tive: This study inves­ti­ga­ted for­mer and cur­rent German-speaking psy­cho­the­rapy pati­ents’ beha­vior and atti­tu­des rela­ting to TTG. In addi­tion, pati­ents’ methods of infor­ma­tion gathe­ring, moti­ves, and suc­cess in sear­ching for infor­ma­tion were exami­ned. Fur­ther­more, pati­ents’ expe­ri­en­ces and per­cep­ti­ons of PTG were explo­red.

Methods: Over­all, 238 for­mer and cur­rent psy­cho­the­rapy pati­ents respon­ded to a new ques­ti­on­naire spe­ci­fi­cally desi­gned to assess the fre­quency, moti­ves, use, and out­co­mes of TTG as well as expe­ri­en­ces and per­cep­ti­ons of PTG. The study sam­ple was a non­re­pre­sen­ta­tive con­ve­ni­ence sam­ple recrui­ted online via several German-speaking the­rapy plat­forms and self-help forums.

Results: Of the 238 for­mer and cur­rent pati­ents who respon­ded, 106 (44.5%) had obtai­ned infor­ma­tion about their the­ra­pists; most of them (n=85, 80.2%) had used the Inter­net for this. Besi­des curio­sity, moti­ves behind infor­ma­tion sear­ches inclu­ded the desire to get to know the the­ra­pist bet­ter by attemp­t­ing to search for both pro­fes­sio­nal and pri­vate infor­ma­tion. TTG appeared to be asso­cia­ted with pha­ses of the­rapy in which pati­ents felt that pro­gress was not being made. Pati­ents being trea­ted for per­so­na­lity dis­or­ders appear to engage more fre­quently in TTG (rphi = 0.21; P=.004). In gene­ral, howe­ver, infor­ma­tion about the­ra­pists sought for online was often not found. Fur­ther­more, most pati­ents refrai­ned from tel­ling their the­ra­pist about their infor­ma­tion sear­ches.

Con­clu­si­ons: Pati­ents appear to engage in TTG to obtain both pro­fes­sio­nal and pri­vate infor­ma­tion about their psy­cho­the­ra­pists. TTG can be viewed as a form of client-initiated dis­clo­sure. It is the­re­fore important to include TTG as a sub­ject in the­ra­pists’ edu­ca­tion and also to raise awa­ren­ess wit­hin pati­ent edu­ca­tion. This inves­ti­ga­tion pro­vi­des the first fin­dings into TTG to begin debate on this sub­ject.

Zum voll­stän­di­gen Online-Artikel im Jour­nal of Medi­cal Inter­net Rese­arch: http://mental.jmir.org/2016/2/e22/

Eichen­berg, C. & Sawyer, A. (2016). Do Pati­ents Look Up Their The­ra­pists Online? An Explo­ra­tory Study Among Pati­ents in Psy­cho­the­rapy. J Med Inter­net Res, 18 (1):e3. DOI: 10.2196/mental.5169.

Eichenberg & Auersperg (2018): Chancen und Risiken digitaler Medien für Kinder und Jugendliche

Eichenberg & Auersperg (2018)

INHALT

Die­ser Rat­ge­ber befasst sich mit den Poten­zia­len der Nut­zung digi­ta­ler Medien im Kindes- und Jugend­al­ter sowie mit mög­li­chen Risi­ken. Eltern und Päd­ago­gen fin­den hier alters­spe­zi­fi­sche Tipps für die Ver­mitt­lung von Medi­en­kom­pe­tenz.

Über­blick über die Nut­zungs­pra­xis ver­schie­de­ner Medien
Poten­ziale moder­ner Medi­en­nut­zung
Mög­li­che Risi­ken
Check­lis­ten, Fall­bei­spiele und Ver­hal­ten­s­tipps

Die­ses Buch rich­tet sich an: Eltern, Leh­rer, Erzie­her, (Sozial-)Pädagogen, Vor­schul­päd­ago­gen, Sozi­al­ar­bei­ter, Schul­psy­cho­lo­gen, Kinder- und Jugend­li­chen­psy­cho­the­ra­peu­ten, Kinder- und Jugend­psych­ia­ter, Mit­ar­bei­ter in Fami­li­en­be­ra­tungs­stel­len, Medien- und Ent­wick­lungs­psy­cho­lo­gen.

Digi­tale Medien haben in der Lebens­welt von Kin­dern und Jugend­li­chen eine hohe Bedeu­tung. Dabei gehen mit der Nut­zung moder­ner Medien sowohl Chan­cen als auch Risi­ken ein­her. Eltern und Päd­ago­gen ste­hen vor der Her­aus­for­de­rung, die Medi­en­kom­pe­tenz von Kin­dern und Jugend­li­chen kon­struk­tiv zu för­dern. Dies kann jedoch nur gelin­gen, wenn Erwach­sene wis­sen, was Her­an­wach­sende heute im Inter­net bzw. mit ihrem Smart­phone tun.

Der Rat­ge­ber gibt zunächst einen Über­blick über die aktu­elle Nut­zungs­pra­xis ver­schie­de­ner Medien: Wel­che Medien wer­den heute von Kin­dern und Jugend­li­chen zu wel­chem Zweck und vor allem mit wel­chen Effek­ten genutzt? Anschlie­ßend wer­den aus ent­wick­lungs­psy­cho­lo­gi­scher Per­spek­tive die Poten­ziale moder­ner Medi­en­nut­zung für die Berei­che Ler­nen, Spie­len, Auf­bau und Pflege sozia­ler Bezie­hun­gen sowie Infor­ma­ti­ons­aus­tausch, Mei­nungs­bil­dung und Unter­stüt­zung bei typi­schen Pro­ble­men im Jugend­al­ter (z.B. Selbst­hil­fe­fo­ren, Auf­klä­rung) dar­ge­stellt. Den Chan­cen, die mit der Nut­zung digi­ta­ler Medien ver­bun­den sind, wer­den mög­li­che Risi­ken gegen­über­ge­stellt (z.B. Inter­net­sucht, Cyber­mob­bing, sexu­elle Gewalt). Auf der Basis aktu­el­ler wis­sen­schaft­li­cher Befunde wer­den kon­krete Hil­fe­stel­lun­gen in Form von Check­lis­ten, Fall­bei­spie­len und Ver­hal­ten­s­tipps zum Umgang mit moder­nen Medien gege­ben. Eltern und Päd­ago­gen fin­den in die­sem Rat­ge­ber alters­spe­zi­fi­sche Hin­weise für eine sinn­volle Ver­mitt­lung von Medi­en­kom­pe­tenz Zuhause sowie in Bil­dungs­ein­rich­tun­gen.

Eichen­berg, C. & Auer­sperg, F. (2018). Chan­cen und Risi­ken digi­ta­ler Medien für Kin­der und Jugend­li­che. Ein Rat­ge­ber für Eltern und Päd­ago­gen. Göt­tin­gen: Hog­refe.

Eichenberg & Auersperg (2018): Chancen und Risiken digitaler Medien für Kinder und Jugendliche

Eichenberg & Auersperg (2018)

INHALT

Die­ser Rat­ge­ber befasst sich mit den Poten­zia­len der Nut­zung digi­ta­ler Medien im Kindes- und Jugend­al­ter sowie mit mög­li­chen Risi­ken. Eltern und Päd­ago­gen fin­den hier alters­spe­zi­fi­sche Tipps für die Ver­mitt­lung von Medi­en­kom­pe­tenz.

Über­blick über die Nut­zungs­pra­xis ver­schie­de­ner Medien
Poten­ziale moder­ner Medi­en­nut­zung
Mög­li­che Risi­ken
Check­lis­ten, Fall­bei­spiele und Ver­hal­ten­s­tipps

Die­ses Buch rich­tet sich an: Eltern, Leh­rer, Erzie­her, (Sozial-)Pädagogen, Vor­schul­päd­ago­gen, Sozi­al­ar­bei­ter, Schul­psy­cho­lo­gen, Kinder- und Jugend­li­chen­psy­cho­the­ra­peu­ten, Kinder- und Jugend­psych­ia­ter, Mit­ar­bei­ter in Fami­li­en­be­ra­tungs­stel­len, Medien- und Ent­wick­lungs­psy­cho­lo­gen.

Digi­tale Medien haben in der Lebens­welt von Kin­dern und Jugend­li­chen eine hohe Bedeu­tung. Dabei gehen mit der Nut­zung moder­ner Medien sowohl Chan­cen als auch Risi­ken ein­her. Eltern und Päd­ago­gen ste­hen vor der Her­aus­for­de­rung, die Medi­en­kom­pe­tenz von Kin­dern und Jugend­li­chen kon­struk­tiv zu för­dern. Dies kann jedoch nur gelin­gen, wenn Erwach­sene wis­sen, was Her­an­wach­sende heute im Inter­net bzw. mit ihrem Smart­phone tun.

Der Rat­ge­ber gibt zunächst einen Über­blick über die aktu­elle Nut­zungs­pra­xis ver­schie­de­ner Medien: Wel­che Medien wer­den heute von Kin­dern und Jugend­li­chen zu wel­chem Zweck und vor allem mit wel­chen Effek­ten genutzt? Anschlie­ßend wer­den aus ent­wick­lungs­psy­cho­lo­gi­scher Per­spek­tive die Poten­ziale moder­ner Medi­en­nut­zung für die Berei­che Ler­nen, Spie­len, Auf­bau und Pflege sozia­ler Bezie­hun­gen sowie Infor­ma­ti­ons­aus­tausch, Mei­nungs­bil­dung und Unter­stüt­zung bei typi­schen Pro­ble­men im Jugend­al­ter (z.B. Selbst­hil­fe­fo­ren, Auf­klä­rung) dar­ge­stellt. Den Chan­cen, die mit der Nut­zung digi­ta­ler Medien ver­bun­den sind, wer­den mög­li­che Risi­ken gegen­über­ge­stellt (z.B. Inter­net­sucht, Cyber­mob­bing, sexu­elle Gewalt). Auf der Basis aktu­el­ler wis­sen­schaft­li­cher Befunde wer­den kon­krete Hil­fe­stel­lun­gen in Form von Check­lis­ten, Fall­bei­spie­len und Ver­hal­ten­s­tipps zum Umgang mit moder­nen Medien gege­ben. Eltern und Päd­ago­gen fin­den in die­sem Rat­ge­ber alters­spe­zi­fi­sche Hin­weise für eine sinn­volle Ver­mitt­lung von Medi­en­kom­pe­tenz Zuhause sowie in Bil­dungs­ein­rich­tun­gen.

Eichen­berg, C. & Auer­sperg, F. (2018). Chan­cen und Risi­ken digi­ta­ler Medien für Kin­der und Jugend­li­che. Ein Rat­ge­ber für Eltern und Päd­ago­gen. Göt­tin­gen: Hog­refe.

Eichenberg & Auersperg (2018): Chancen und Risiken digitaler Medien für Kinder und Jugendliche

Eichenberg & Auersperg (2018)

INHALT

Die­ser Rat­ge­ber befasst sich mit den Poten­zia­len der Nut­zung digi­ta­ler Medien im Kindes- und Jugend­al­ter sowie mit mög­li­chen Risi­ken. Eltern und Päd­ago­gen fin­den hier alters­spe­zi­fi­sche Tipps für die Ver­mitt­lung von Medi­en­kom­pe­tenz.

Über­blick über die Nut­zungs­pra­xis ver­schie­de­ner Medien
Poten­ziale moder­ner Medi­en­nut­zung
Mög­li­che Risi­ken
Check­lis­ten, Fall­bei­spiele und Ver­hal­ten­s­tipps

Die­ses Buch rich­tet sich an: Eltern, Leh­rer, Erzie­her, (Sozial-)Pädagogen, Vor­schul­päd­ago­gen, Sozi­al­ar­bei­ter, Schul­psy­cho­lo­gen, Kinder- und Jugend­li­chen­psy­cho­the­ra­peu­ten, Kinder- und Jugend­psych­ia­ter, Mit­ar­bei­ter in Fami­li­en­be­ra­tungs­stel­len, Medien- und Ent­wick­lungs­psy­cho­lo­gen.

Digi­tale Medien haben in der Lebens­welt von Kin­dern und Jugend­li­chen eine hohe Bedeu­tung. Dabei gehen mit der Nut­zung moder­ner Medien sowohl Chan­cen als auch Risi­ken ein­her. Eltern und Päd­ago­gen ste­hen vor der Her­aus­for­de­rung, die Medi­en­kom­pe­tenz von Kin­dern und Jugend­li­chen kon­struk­tiv zu för­dern. Dies kann jedoch nur gelin­gen, wenn Erwach­sene wis­sen, was Her­an­wach­sende heute im Inter­net bzw. mit ihrem Smart­phone tun.

Der Rat­ge­ber gibt zunächst einen Über­blick über die aktu­elle Nut­zungs­pra­xis ver­schie­de­ner Medien: Wel­che Medien wer­den heute von Kin­dern und Jugend­li­chen zu wel­chem Zweck und vor allem mit wel­chen Effek­ten genutzt? Anschlie­ßend wer­den aus ent­wick­lungs­psy­cho­lo­gi­scher Per­spek­tive die Poten­ziale moder­ner Medi­en­nut­zung für die Berei­che Ler­nen, Spie­len, Auf­bau und Pflege sozia­ler Bezie­hun­gen sowie Infor­ma­ti­ons­aus­tausch, Mei­nungs­bil­dung und Unter­stüt­zung bei typi­schen Pro­ble­men im Jugend­al­ter (z.B. Selbst­hil­fe­fo­ren, Auf­klä­rung) dar­ge­stellt. Den Chan­cen, die mit der Nut­zung digi­ta­ler Medien ver­bun­den sind, wer­den mög­li­che Risi­ken gegen­über­ge­stellt (z.B. Inter­net­sucht, Cyber­mob­bing, sexu­elle Gewalt). Auf der Basis aktu­el­ler wis­sen­schaft­li­cher Befunde wer­den kon­krete Hil­fe­stel­lun­gen in Form von Check­lis­ten, Fall­bei­spie­len und Ver­hal­ten­s­tipps zum Umgang mit moder­nen Medien gege­ben. Eltern und Päd­ago­gen fin­den in die­sem Rat­ge­ber alters­spe­zi­fi­sche Hin­weise für eine sinn­volle Ver­mitt­lung von Medi­en­kom­pe­tenz Zuhause sowie in Bil­dungs­ein­rich­tun­gen.

Eichen­berg, C. & Auer­sperg, F. (2018). Chan­cen und Risi­ken digi­ta­ler Medien für Kin­der und Jugend­li­che. Ein Rat­ge­ber für Eltern und Päd­ago­gen. Göt­tin­gen: Hog­refe.

Eichenberg & Auersperg (2018): Chancen und Risiken digitaler Medien für Kinder und Jugendliche

Eichenberg & Auersperg (2018)

INHALT

Die­ser Rat­ge­ber befasst sich mit den Poten­zia­len der Nut­zung digi­ta­ler Medien im Kindes- und Jugend­al­ter sowie mit mög­li­chen Risi­ken. Eltern und Päd­ago­gen fin­den hier alters­spe­zi­fi­sche Tipps für die Ver­mitt­lung von Medi­en­kom­pe­tenz.

Über­blick über die Nut­zungs­pra­xis ver­schie­de­ner Medien
Poten­ziale moder­ner Medi­en­nut­zung
Mög­li­che Risi­ken
Check­lis­ten, Fall­bei­spiele und Ver­hal­ten­s­tipps

Die­ses Buch rich­tet sich an: Eltern, Leh­rer, Erzie­her, (Sozial-)Pädagogen, Vor­schul­päd­ago­gen, Sozi­al­ar­bei­ter, Schul­psy­cho­lo­gen, Kinder- und Jugend­li­chen­psy­cho­the­ra­peu­ten, Kinder- und Jugend­psych­ia­ter, Mit­ar­bei­ter in Fami­li­en­be­ra­tungs­stel­len, Medien- und Ent­wick­lungs­psy­cho­lo­gen.

Digi­tale Medien haben in der Lebens­welt von Kin­dern und Jugend­li­chen eine hohe Bedeu­tung. Dabei gehen mit der Nut­zung moder­ner Medien sowohl Chan­cen als auch Risi­ken ein­her. Eltern und Päd­ago­gen ste­hen vor der Her­aus­for­de­rung, die Medi­en­kom­pe­tenz von Kin­dern und Jugend­li­chen kon­struk­tiv zu för­dern. Dies kann jedoch nur gelin­gen, wenn Erwach­sene wis­sen, was Her­an­wach­sende heute im Inter­net bzw. mit ihrem Smart­phone tun.

Der Rat­ge­ber gibt zunächst einen Über­blick über die aktu­elle Nut­zungs­pra­xis ver­schie­de­ner Medien: Wel­che Medien wer­den heute von Kin­dern und Jugend­li­chen zu wel­chem Zweck und vor allem mit wel­chen Effek­ten genutzt? Anschlie­ßend wer­den aus ent­wick­lungs­psy­cho­lo­gi­scher Per­spek­tive die Poten­ziale moder­ner Medi­en­nut­zung für die Berei­che Ler­nen, Spie­len, Auf­bau und Pflege sozia­ler Bezie­hun­gen sowie Infor­ma­ti­ons­aus­tausch, Mei­nungs­bil­dung und Unter­stüt­zung bei typi­schen Pro­ble­men im Jugend­al­ter (z.B. Selbst­hil­fe­fo­ren, Auf­klä­rung) dar­ge­stellt. Den Chan­cen, die mit der Nut­zung digi­ta­ler Medien ver­bun­den sind, wer­den mög­li­che Risi­ken gegen­über­ge­stellt (z.B. Inter­net­sucht, Cyber­mob­bing, sexu­elle Gewalt). Auf der Basis aktu­el­ler wis­sen­schaft­li­cher Befunde wer­den kon­krete Hil­fe­stel­lun­gen in Form von Check­lis­ten, Fall­bei­spie­len und Ver­hal­ten­s­tipps zum Umgang mit moder­nen Medien gege­ben. Eltern und Päd­ago­gen fin­den in die­sem Rat­ge­ber alters­spe­zi­fi­sche Hin­weise für eine sinn­volle Ver­mitt­lung von Medi­en­kom­pe­tenz Zuhause sowie in Bil­dungs­ein­rich­tun­gen.

Eichen­berg, C. & Auer­sperg, F. (2018). Chan­cen und Risi­ken digi­ta­ler Medien für Kin­der und Jugend­li­che. Ein Rat­ge­ber für Eltern und Päd­ago­gen. Göt­tin­gen: Hog­refe.

Eichenberg et al. (2018): Feasibility and Conceptualization of an e-Mental Health Treatment for Depression in Older Adults: Mixed-Methods Study

ABSTRACT

Back­ground: Depres­sion is one of the most com­mon men­tal dis­or­ders in older adults. Unfor­t­u­n­a­tely, it often goes unre­co­gni­zed in the older popu­la­tion.

Objec­tive: The aim of this study was to iden­tify how Web-based apps can reco­gnize and help treat depres­sion in older adults.

Methods: Focus groups were con­duc­ted with men­tal health care experts. A Web-based sur­vey of 56 older adults suf­fe­ring from depres­sion was con­duc­ted. Qua­li­ta­tive inter­views were con­duc­ted with 2 indi­vi­du­als.

Results: Results of the focus groups high­ligh­ted that there is a need for a col­la­bo­ra­tive care plat­form for depres­sion in old age. Fin­dings from the Web-based study showed that youn­ger par­ti­ci­pants (aged 50 to 64 years) used elec­tro­nic media more often than older par­ti­ci­pants (aged 65 years and older). The inter­views poin­ted in a com­pa­ra­ble direc­tion.

Con­clu­si­ons: Over­all, an e-mental (elec­tro­nic men­tal) health tre­at­ment for depres­sion in older adults would be well accep­ted. Web-based care plat­forms should be deve­lo­ped, eva­lua­ted, and in case of evi­dence for their effec­tiven­ess, inte­gra­ted into the ever­y­day cli­nic.

Full ver­sion: https://aging.jmir.org/2018/2/e10973/

Eichen­berg, C., Schott, M., Sawyer, A., Aumayr, G. & Plöß­nig, M. (2018). Fea­si­bi­lity and Con­cep­tua­liza­t­ion of an e-Mental Health Tre­at­ment for Depres­sion in Older Adults: Mixed-Methods Study. Jour­nal of Medi­cal Inter­net Rese­arch Aging, 1(2), e10973. DOI: 10.2196/10973.

Eichen­berg, Huss & Küsel (2017): From online dating to online divorce

ABSTRACT

The deve­lop­ment of digi­tal media over the last 20 years has led to seis­mic chan­ges wit­hin many aspects of daily life. This inclu­des nume­rous facets of family rela­ti­ons­hips that have not escaped the digi­tal revo­lu­tion of the last two deca­des. From the very early sta­ges of initia­ting rela­ti­ons­hips to types of post-break-up beha­vi­ors, the Inter­net has the poten­tial to play an influ­en­tial role in all areas of family and par­ti­cu­larly couple rela­ti­ons­hips. This paper exami­nes how ICTs (“infor­ma­tion and com­mu­ni­ca­tion tech­no­logy”) can shape such rela­ti­ons­hips. The impact on the various sta­ges of rela­ti­ons­hips is sys­te­ma­ti­zed (rela­ti­ons­hip deve­lop­ment, couple and family for­ma­tion, sepa­ra­tion) with a spe­cial focus on inter­ge­ne­ra­tio­nal oppor­tu­nities and con­flicts asso­cia­ted with modern media usage. Against the back­ground of psy­cho­lo­gi­cal and media com­mu­ni­ca­tion theo­ries and psy­cho­the­ra­peutic approa­ches as well as empi­ri­cal fin­dings the fol­lo­wing topics are con­side­red: 1. Initia­tion of rela­ti­ons­hips through ICTs (e.g. meet new part­ners through online dating); 2. Impact of digi­tal media on rela­ti­ons­hip deve­lop­ment and exis­ting part­nerships (e.g. new oppor­tu­nities and internet-related chal­len­ges that have to be faced by cou­ples) 3. Influ­ence of ICTs on sepa­ra­ti­ons (e.g. online media­tion, get­ting divorced online). In sum­mary, the role of ICTs in new, exis­ting and sepa­ra­ted part­nerships and fami­lies is mul­ti­fa­ce­ted. An out­look on fur­ther deve­lop­ments as well as rese­arch desi­de­rata is given.

Eichen­berg, C., Huss, J. & Küsel, C. (2017). From online dating to online divorce: An over­view of couple and family rela­ti­ons­hips shaped though digi­tal media. Con­tem­porary Family The­rapy, 39, 249–260.

Eichenberg et al. (2018): Feasibility and Conceptualization of an e-Mental Health Treatment for Depression in Older Adults: Mixed-Methods Study

ABSTRACT

Back­ground: Depres­sion is one of the most com­mon men­tal dis­or­ders in older adults. Unfor­t­u­n­a­tely, it often goes unre­co­gni­zed in the older popu­la­tion.

Objec­tive: The aim of this study was to iden­tify how Web-based apps can reco­gnize and help treat depres­sion in older adults.

Methods: Focus groups were con­duc­ted with men­tal health care experts. A Web-based sur­vey of 56 older adults suf­fe­ring from depres­sion was con­duc­ted. Qua­li­ta­tive inter­views were con­duc­ted with 2 indi­vi­du­als.

Results: Results of the focus groups high­ligh­ted that there is a need for a col­la­bo­ra­tive care plat­form for depres­sion in old age. Fin­dings from the Web-based study showed that youn­ger par­ti­ci­pants (aged 50 to 64 years) used elec­tro­nic media more often than older par­ti­ci­pants (aged 65 years and older). The inter­views poin­ted in a com­pa­ra­ble direc­tion.

Con­clu­si­ons: Over­all, an e-mental (elec­tro­nic men­tal) health tre­at­ment for depres­sion in older adults would be well accep­ted. Web-based care plat­forms should be deve­lo­ped, eva­lua­ted, and in case of evi­dence for their effec­tiven­ess, inte­gra­ted into the ever­y­day cli­nic.

Zum voll­stän­di­gen Online-Artikel im Jour­nal of Medi­cal Inter­net Rese­arch: https://aging.jmir.org/2018/2/e10973/

Eichen­berg, C., Schott, M., Sawyer, A., Aumayr, G. & Plöß­nig, M. (2018). Fea­si­bi­lity and Con­cep­tua­liza­t­ion of an e-Mental Health Tre­at­ment for Depres­sion in Older Adults: Mixed-Methods Study. Jour­nal of Medi­cal Inter­net Rese­arch Aging, 1(2), e10973. DOI: 10.2196/10973.

Eichenberg & Auersperg (2018): Chancen und Risiken digitaler Medien für Kinder und Jugendliche

Eichenberg & Auersperg (2018)

INHALT

Die­ser Rat­ge­ber befasst sich mit den Poten­zia­len der Nut­zung digi­ta­ler Medien im Kindes- und Jugend­al­ter sowie mit mög­li­chen Risi­ken. Eltern und Päd­ago­gen fin­den hier alters­spe­zi­fi­sche Tipps für die Ver­mitt­lung von Medi­en­kom­pe­tenz.

Über­blick über die Nut­zungs­pra­xis ver­schie­de­ner Medien
Poten­ziale moder­ner Medi­en­nut­zung
Mög­li­che Risi­ken
Check­lis­ten, Fall­bei­spiele und Ver­hal­ten­s­tipps

Die­ses Buch rich­tet sich an: Eltern, Leh­rer, Erzie­her, (Sozial-)Pädagogen, Vor­schul­päd­ago­gen, Sozi­al­ar­bei­ter, Schul­psy­cho­lo­gen, Kinder- und Jugend­li­chen­psy­cho­the­ra­peu­ten, Kinder- und Jugend­psych­ia­ter, Mit­ar­bei­ter in Fami­li­en­be­ra­tungs­stel­len, Medien- und Ent­wick­lungs­psy­cho­lo­gen.

Digi­tale Medien haben in der Lebens­welt von Kin­dern und Jugend­li­chen eine hohe Bedeu­tung. Dabei gehen mit der Nut­zung moder­ner Medien sowohl Chan­cen als auch Risi­ken ein­her. Eltern und Päd­ago­gen ste­hen vor der Her­aus­for­de­rung, die Medi­en­kom­pe­tenz von Kin­dern und Jugend­li­chen kon­struk­tiv zu för­dern. Dies kann jedoch nur gelin­gen, wenn Erwach­sene wis­sen, was Her­an­wach­sende heute im Inter­net bzw. mit ihrem Smart­phone tun.

Der Rat­ge­ber gibt zunächst einen Über­blick über die aktu­elle Nut­zungs­pra­xis ver­schie­de­ner Medien: Wel­che Medien wer­den heute von Kin­dern und Jugend­li­chen zu wel­chem Zweck und vor allem mit wel­chen Effek­ten genutzt? Anschlie­ßend wer­den aus ent­wick­lungs­psy­cho­lo­gi­scher Per­spek­tive die Poten­ziale moder­ner Medi­en­nut­zung für die Berei­che Ler­nen, Spie­len, Auf­bau und Pflege sozia­ler Bezie­hun­gen sowie Infor­ma­ti­ons­aus­tausch, Mei­nungs­bil­dung und Unter­stüt­zung bei typi­schen Pro­ble­men im Jugend­al­ter (z.B. Selbst­hil­fe­fo­ren, Auf­klä­rung) dar­ge­stellt. Den Chan­cen, die mit der Nut­zung digi­ta­ler Medien ver­bun­den sind, wer­den mög­li­che Risi­ken gegen­über­ge­stellt (z.B. Inter­net­sucht, Cyber­mob­bing, sexu­elle Gewalt). Auf der Basis aktu­el­ler wis­sen­schaft­li­cher Befunde wer­den kon­krete Hil­fe­stel­lun­gen in Form von Check­lis­ten, Fall­bei­spie­len und Ver­hal­ten­s­tipps zum Umgang mit moder­nen Medien gege­ben. Eltern und Päd­ago­gen fin­den in die­sem Rat­ge­ber alters­spe­zi­fi­sche Hin­weise für eine sinn­volle Ver­mitt­lung von Medi­en­kom­pe­tenz Zuhause sowie in Bil­dungs­ein­rich­tun­gen.

Eichen­berg, C. & Auer­sperg, F. (2018). Chan­cen und Risi­ken digi­ta­ler Medien für Kin­der und Jugend­li­che. Ein Rat­ge­ber für Eltern und Päd­ago­gen. Göt­tin­gen: Hog­refe.

Eichen­berg, Huss & Küsel (2017): From online dating to online divorce

ABSTRACT

The deve­lop­ment of digi­tal media over the last 20 years has led to seis­mic chan­ges wit­hin many aspects of daily life. This inclu­des nume­rous facets of family rela­ti­ons­hips that have not escaped the digi­tal revo­lu­tion of the last two deca­des. From the very early sta­ges of initia­ting rela­ti­ons­hips to types of post-break-up beha­vi­ors, the Inter­net has the poten­tial to play an influ­en­tial role in all areas of family and par­ti­cu­larly couple rela­ti­ons­hips. This paper exami­nes how ICTs (“infor­ma­tion and com­mu­ni­ca­tion tech­no­logy”) can shape such rela­ti­ons­hips. The impact on the various sta­ges of rela­ti­ons­hips is sys­te­ma­ti­zed (rela­ti­ons­hip deve­lop­ment, couple and family for­ma­tion, sepa­ra­tion) with a spe­cial focus on inter­ge­ne­ra­tio­nal oppor­tu­nities and con­flicts asso­cia­ted with modern media usage. Against the back­ground of psy­cho­lo­gi­cal and media com­mu­ni­ca­tion theo­ries and psy­cho­the­ra­peutic approa­ches as well as empi­ri­cal fin­dings the fol­lo­wing topics are con­side­red: 1. Initia­tion of rela­ti­ons­hips through ICTs (e.g. meet new part­ners through online dating); 2. Impact of digi­tal media on rela­ti­ons­hip deve­lop­ment and exis­ting part­nerships (e.g. new oppor­tu­nities and internet-related chal­len­ges that have to be faced by cou­ples) 3. Influ­ence of ICTs on sepa­ra­ti­ons (e.g. online media­tion, get­ting divorced online). In sum­mary, the role of ICTs in new, exis­ting and sepa­ra­ted part­nerships and fami­lies is mul­ti­fa­ce­ted. An out­look on fur­ther deve­lop­ments as well as rese­arch desi­de­rata is given.

Eichen­berg, C., Huss, J. & Küsel, C. (2017). From online dating to online divorce: An over­view of couple and family rela­ti­ons­hips shaped though digi­tal media. Con­tem­porary Family The­rapy, 39, 249–260.